Metropolen der Lust

Im Porno-Ranking der deutschen Bundesländer belegen die drei Stadtstaaten Berlin, Bremen und Hamburg die vordersten Ränge. Unangefochten auf Platz eins: Hamburg. Platz zwei geht an Berlin. Das schwächste Bundesland, nämlich Bremen zeigt sich in Sachen Porno ganz groß – Platz drei.

Für sein ausführliches Bundesland-Ranking hat das Erotik-Portal mydirtyhobby.de die Mitglieder-Aktivitäten analysiert und sie mit der Einwohnerzahl in Beziehung gesetzt. Der ermittelte Sex-Quotient zeigt, in welchen Bundesländern die Zahl der aktiven Mitglieder besonders hoch ist. Den Porno-Trend können auch auch Berliner Callgirls bestätigen. „Die heißen Streifen gehören auch für uns dazu.  Das turnt die Leute an und auch meine Kunden wissen so ein Rahmenprogramm bei meinen Services zu schätzen“, erklärt Lina, die für den in Berlin schon seit drei Jahren den Kunden das bietet, was sie so richtig scharf macht. „Eine kleine DVD-Sammlung gehört immer zu meiner Grundausstattung,  die ich mitnehme, wenn ich meine Kunde auf dem Hotelzimmer besucht, ergänzt die 24-jährige Berlinerin,  die ihr blondes,  langes Haar gerne offen trägt und für eine Menge Spaß in der Agentur escortberlin mit den hübschen Escort-Frauen buchbar ist.

Keuscher Südwesten

Im Südwesten der Republik herrscht die große Porno-Flaute. Pfälzer und Saarländer sollte man eigentlich nicht in den gleichen Topf schmeißen, doch in Sachen Porno herrscht in beiden Bundesländern im wahrsten Sinne des Wortes tote Hose. Schwarzwälder Kirschtorte und Kuckucksuhren – das ist Baden-Württemberg. So langweilig wie die klassischen Mitbringsel aus dem Schwarzwälder-Land geht es auch in Sachen Porno zu – vorletzter Platz.

Pornos to go: Bayern und Mecklenburg lieben es mobil

Mecklenburg-Vorpommern belegt im Porno-Ranking den vorletzten Platz. Wenn die Mecklenburger doch mal die Lust packt, dann lieben Sie es mobil. 45 Prozent der Nordostdeutschen lassen sich an der Küste gerne mehr als nur eine steife Brise um die Nase wehen. Auch die Bayern lieben es mobil. Hier wird die Brotzeit immer öfter zur Pornozeit. Knapp 40 Prozent versüßen sich die Weißwurst gerne mit einem zünftigen Stöhner aus dem Smartphone.

Brandenburg und Sachsen-Anhalt: Desktop dominiert

Beim Porno-Konsum im hinteren Mittelfeld, bei der Nutzung des Desktop-PCs ganz vorn.  Hinter verschlossenen Türen nehmen die Mitglieder anstatt dem Smartphone lieber etwas anderes zur Hand. 75 Prozent der Brandenburger und Sachsen-Anhalter nutzen den Desktop-PCs um die Hände für wichtigere Dinge frei zu haben.

Weitere Informationen zu den heißen Themen und dieser Auswertung aus dem Frühjahr 2016 findent sich unter www.mydirtyhobby.de.

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